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	<title>Schau´nicht weg! e.V.</title>
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	<description>Hilfe für wohnungslose Menschen!</description>
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		<title>Verteilungsbericht 12.02.2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[schaunichtweg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2022 12:06:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Februar 2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ENDLICH SONNE Ein sonniger und recht entspannter Samstagnachmittag im Februar kann kaum darüber hinwegtäuschen, dass immer mehr Menschen von unserem Angebot Gebrauch machen und zu unserer wöchentlichen Verteilung von Lebensmitteln und Sachspenden kommen. Aus dem „Armutsbericht des Paritätischen Wohlfahrtsverband“ geht hervor, dass das Armutsrisiko 2020 in ganz Deutschland gestiegen ist. Mit einer Quote von 17,8 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="kvgmc6g5 cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql ii04i59q">
<h4 dir="auto">ENDLICH SONNE</h4>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Ein sonniger und recht entspannter Samstagnachmittag im Februar kann kaum darüber hinwegtäuschen, dass immer mehr Menschen von unserem Angebot Gebrauch machen und zu unserer wöchentlichen Verteilung von Lebensmitteln und Sachspenden kommen. Aus dem „Armutsbericht des Paritätischen Wohlfahrtsverband“ geht hervor, dass das Armutsrisiko 2020 in ganz Deutschland gestiegen ist. Mit einer Quote von 17,8 % liegt Hamburg über dem Bundesschnitt, das sind rund 330.000 Menschen und es werden immer mehr! In einer Stadt, in der die Mieten in den letzten Jahren nahezu explodiert sind und sich in zehn Jahren fast verdoppelt haben, ist die Gefahr groß, irgendwann ohne Obdach dazustehen. Die Politik hat viel zu lange geschlafen, ein Mietendeckel wurde in Berlin sehr schnell gekippt und Besserung ist nicht in Sicht, Politik wird leider kaum für die Schwächsten in unserer Gesellschaft gemacht. In Hamburg waren 2019 laut Schätzungen ebenfalls fast doppelt so viele Menschen auf der Straße, wie 2009. Wer kann diese Entwicklung stoppen? Wir kriegen immer noch zu oft zu hören, in Deutschland müsse ja Niemand obdachlos sein, die Entwicklung in den letzten Jahren spricht jedoch eine ganz andere Sprache und lässt sich einfach nicht leugnen.</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Am vergangenen Samstag kamen rund 500 obdachlose und bedürftige Menschen zu uns, die Tendenz ist steigend. Vereine wie Schau‘ nicht weg e.V. setzen sich mit viel Herzblut für diese Menschen ein, doch die Ursachen können sie nicht bekämpfen. Das liegt einzig und allein in der Hand der Politik und somit auch ein Stück weit beim Wähler, also bei uns allen.</div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Wir dürfen nicht darauf hoffen, dass sich an der steigenden Armut in unserer Stadt etwas ändern wird, wenn wir am Ende nicht auch Druck auf den Senat ausüben, klar machen, dass wir in einer Solidargemeinschaft leben wollen und sich um Menschen gekümmert werden soll, die nicht das Glück haben, ein festes Dach über den Kopf zu haben, die nicht wissen, wie sie durch den Monat kommen.</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">An dieser Stelle sei allen Menschen gedankt, die uns in irgendeiner Weise unterstützen und mithelfen ein Bewusstsein für die Missstände in einer der reichsten Städte Deutschlands zu schaffen.</div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Markus für Schau‘ nicht weg e.V.</div>
</div>
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		<title>Verteilungsbericht 05.02.2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[schaunichtweg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2022 12:10:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Februar 2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DER WEG ZUM ECHTEN TEAMSPIRIT &#160; Aus gegebenem Anlass, greife ich heute dieses Thema auf: Ein Team entsteht, wenn eine Gruppe sich einem gemeinsamen Ziel verschreibt. So wie wir das in unserer Vereinssatzung definiert haben. Ob das Team dabei erfolgreich sein wird, hängt von folgenden, entscheidenden Faktoren ab und als Voraussetzung schlechthin gilt: Der STAR [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="kvgmc6g5 cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql ii04i59q">
<h3 dir="auto"><span style="font-size: 18px;">DER WEG ZUM ECHTEN TEAMSPIRIT</span></h3>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<p>&nbsp;</p>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Aus gegebenem Anlass, greife ich heute dieses Thema auf:</div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Ein Team entsteht, wenn eine Gruppe sich einem gemeinsamen Ziel verschreibt. So wie wir das in unserer Vereinssatzung definiert haben.</div>
<div dir="auto">Ob das Team dabei erfolgreich sein wird, hängt von folgenden, entscheidenden Faktoren ab und als Voraussetzung schlechthin gilt: Der STAR ist das TEAM, nicht ein einzelnes oder einige Mitglieder!!!</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto"><strong>1. Harmonische Atmosphäre</strong></div>
<div dir="auto">Die Harmonie im Team stimmt einfach. Es wird viel gelacht, es herrscht die meiste Zeit gute Stimmung, man hat einfach Lust gemeinsam, im Sinne der gesetzten Ziele, zu agieren. Jeder respektiert den anderen und gibt ihm ein gutes Gefühl. Wenn alle zufrieden sind, gelingt die Arbeit deutlich besser und die Motivation ist sehr viel höher.</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto"><strong>2. Starker Zusammenhalt</strong></div>
<div dir="auto">Der Zusammenhalt in einem Team äußert sich dann, wenn man auch aus Krisen gestärkt zusammen hervor geht. Keiner wird links liegen gelassen und jedes Teammitglied ist um das Wohlergehen des Anderen bemüht. Hier geht es darum, dass das Team als Ganzes über dem Einzelnen steht und Schwächere auch mal aufgefangen werden. Man hat das Gefühl, als Mensch und nicht nur als „Mit-Helfer“ wahrgenommen zu werden.</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto"><strong>3. Begeisterung für die Tätigkeit</strong></div>
<div dir="auto">Zu einem Großteil entsteht ein Team Spirit, wenn alle Mitglieder die gleiche Leidenschaft für das teilen, was sie gemeinsam erarbeiten und bewegen. Die Begeisterung für das „Projekt“ schweißt zusammen und ermöglicht eine tolle Teamarbeit. Denn so kann man sich auch in stressigen Zeiten immer wieder darauf besinnen, dass alle im selben Boot sitzen und sich eben gemeinsam engagieren.</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto"><strong>4. Weniger Streitigkeiten</strong></div>
<div dir="auto">Da man durch den Zusammenhalt gleichzeitig auch zusammenwächst und sich immer mehr kennenlernt, entstehen weniger Reibungspunkte. Man kennt sich mittlerweile, weiß wie man miteinander kommunizieren sollte und kann die anderen Teamkollegen auch besser einschätzen. So werden im Vorhinein Krisen bzw. Auseinandersetzungen frühzeitig abgewehrt.</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto"><strong>5. Ständiger Informationsaustausch</strong></div>
<div dir="auto">In einem funktionierendem Team wird sich ständig ausgetauscht. Und das ist für reibungslose Prozesse besonders wichtig. Man erkennt dadurch schnell Probleme und kann diese sofort beheben. Tätigkeitsbereiche werden transparent und ermöglichen ein natürliches und enges Zusammenarbeiten. Dabei kann die Kommunikation sowohl die Helfertätigkeit, als auch das Privatleben betreffen. Denn der Austausch über alltägliche Dinge, ist für das Wohlbefinden und das Verständnis untereinander sehr bedeutend.</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto"><strong>6. Alle halten die Spielregeln ein</strong></div>
<div dir="auto">Damit das „Arbeiten“ funktioniert und der Team Spirit sich entfalten kann, sollten sich alle Teammitglieder an die Spielregeln halten: Deadlines, die einzuhalten sind und ebensolche Routinen, die notwendig sind, um die Abläufe sicher zu stellen.</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto"><strong>7. Jeder hat seine Rolle</strong></div>
<div dir="auto">Team Spirit entsteht, wenn sich ein Team aus unterschiedlichen Charakteren zusammensetzt. JEDER EINZELNE ist WICHTIG und ESSENTIELL für den Erfolg des Teams. Jeder hat seine bestimmte Aufgabe, seinen Schwerpunkt und seine Expertise. Diese verschiedenen Talente des Teams ermöglichen ein rundes Ergebnis. Dadurch wird nicht nur das Projekt sehr viel besser, sondern auch das Selbstwertgefühl der Mitglieder. Denn die Verantwortung für den jeweiligen Bereich, lässt die Personen noch bessere Arbeit vollbringen. Jeder will sein Bestes dazu tun und jeder möchte zeigen, dass er wertvoll für das Team ist.</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto"><strong>8. Konstruktive Kritik</strong></div>
<div dir="auto">Da viel kommuniziert wird, gehört auch konstruktive Kritik dazu. Kritik lässt uns alle stetig besser werden und ermöglicht zukünftig bessere Ergebnisse. Da im Team alle das gleiche Ziel verfolgen und die selbe Leidenschaft teilen, finden kritische Austauschprozesse auf einer ganz anderen Basis statt. Denn letztendlich wollen alle ihr Bestes geben und Fortschritte erzielen, wodurch Kritik in einem tollen Team auf Augenhöhe kommuniziert wird.</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto"><strong>9. Erfolge zusammen feiern</strong></div>
<div dir="auto">Team Spirit funktioniert nur, wenn das Team die hart erarbeiteten Ergebnisse auch zusammen feiert. Sich gegenseitig loben, die jeweils anderen Talente würdigen, ist elementar wichtig. Freundschaften entstehen und ermöglichen das sogenannte &#8222;Wir-Gefühl&#8220;. Das Feiern der Erfolge ist dahingehend wichtig, als dass alle sehen, was sie geleistet haben und das ihre Leistung gleichzeitig gewürdigt und anerkannt wird.</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Let‘s go for it! Und damit für alle Menschen, die auf uns zählen, an uns „glauben“ und deshalb stetig unsere Gäste, teils schon gute Bekannte und Freunde sind! Dafür, machen wir das ALLE, jeder Einzelne von uns!</div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Jule für Schau‘ nicht weg e.V.</div>
</div>
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		<title>See you in Heaven &#8211; Nachtrag Verteilungsbericht 29.01.2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[schaunichtweg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2022 12:19:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Januar 2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nadine und Mike  waren so glücklich. Im Sommer sollte ihr erstes, gemeinsames Kind geboren werden und heute hätten sie ihre Wohnung beziehen können. Der Neuanfang, nach einer schweren Zeit der Wohnungslosigkeit… Hätte diese Sachbearbeiterin Urlaub gehabt (siehe auch unser Verteilungsbericht vom 29.01.2022), wären Nadine und Mike nicht in Quarantäne gewesen, wenn doch nur Jemand Nadine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto"><img loading="lazy" class=" wp-image-365 alignleft" src="https://www.schaunichtwegev.com/wp-content/uploads/2022/02/273206688_500717634906816_8242853027822768936_n-225x300.jpg" alt="" width="265" height="353" srcset="https://www.schaunichtwegev.com/wp-content/uploads/2022/02/273206688_500717634906816_8242853027822768936_n-225x300.jpg 225w, https://www.schaunichtwegev.com/wp-content/uploads/2022/02/273206688_500717634906816_8242853027822768936_n-773x1030.jpg 773w, https://www.schaunichtwegev.com/wp-content/uploads/2022/02/273206688_500717634906816_8242853027822768936_n-768x1024.jpg 768w, https://www.schaunichtwegev.com/wp-content/uploads/2022/02/273206688_500717634906816_8242853027822768936_n-529x705.jpg 529w, https://www.schaunichtwegev.com/wp-content/uploads/2022/02/273206688_500717634906816_8242853027822768936_n.jpg 828w" sizes="(max-width: 265px) 100vw, 265px" /></div>
<div dir="auto">Nadine und Mike  waren so glücklich. Im Sommer sollte ihr erstes, gemeinsames Kind geboren werden und heute hätten sie ihre Wohnung beziehen können. Der Neuanfang, nach einer schweren Zeit der Wohnungslosigkeit… Hätte diese Sachbearbeiterin Urlaub gehabt (siehe auch unser Verteilungsbericht vom 29.01.2022), wären Nadine und Mike nicht in Quarantäne gewesen, wenn doch nur Jemand Nadine rechtzeitig gefunden hätte… Diese Gedanken sind Makulatur, denn wir können Nadine nicht zurück holen.</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Mike wünscht sich zum Abschied, dass sie im Familiengrab seiner Familie beigesetzt werden kann und keine „Armen-Bestattung“ bekommt. Dabei wollen wir helfen, mit Geldspenden und BITTEN EUCH, ebenfalls eine kleine Spende, Stichwort:</div>
<div dir="auto">„Beisetzung für Nadine“, zu leisten:</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">An Schau‘ nicht weg e.V.</div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Via Paypal: schaunichtwegev@gmail.com</div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Oder via Überweisung:</div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Deutsche Skatbank</div>
<div dir="auto">IBAN: DE82 8306 5408 0004 2190 40</div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">DANKE, im Namen von Mike und uns allen!</div>
</div>
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		<title>Verteilungsbericht 29.01.2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[schaunichtweg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2022 12:21:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Januar 2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DOES LOVE MAKE THE WORLD GO ROUND? Diese Frage würde wohl spontan mit „Nein“ beantwortet werden. Zu wenig von allem Positiven, wie Toleranz, Rücksichtnahme, Solidarität, Zuwendung, etc. und eben Liebe, bestimmen unser aller Leben. Wer zu schwach ist, für den „Überlebenskampf“, der fällt eben. Punkt. Und „darf“ liegen bleiben. Punkt. Das Zeitalter der Narzissten, die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.schaunichtwegev.com/verteilungsbericht-29-01-2022">Verteilungsbericht 29.01.2022</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.schaunichtwegev.com">Schau´nicht weg! e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="kvgmc6g5 cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql ii04i59q">
<h3 dir="auto"><span style="font-size: 18px;">DOES LOVE MAKE THE WORLD GO ROUND?</span></h3>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<p>Diese Frage würde wohl spontan mit „Nein“ beantwortet werden. Zu wenig von allem Positiven, wie Toleranz, Rücksichtnahme, Solidarität, Zuwendung, etc. und eben Liebe, bestimmen unser aller Leben. Wer zu schwach ist, für den „Überlebenskampf“, der fällt eben. Punkt. Und „darf“ liegen bleiben. Punkt. Das Zeitalter der Narzissten, die sich häufig in Leitungsfunktionen befinden &#8211; sind ja echte „Kämpfer“ und „Bestimmer“, sind verliebt in die „Macht“ &#8211; hat gerade erst begonnen…und schon haben die von denen gelernt, die „nur“ an eher kleinen Schalthebeln sitzen und gehen dabei zuweilen sogar „über Leichen.</p>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Eine Sachbearbeiterin in einer Notunterkunft in Hamburg, zum Beispiel:</div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Im Rahmen des Winternotprogramms ist ein Paar dort untergebracht. Wir nennen sie einfach „Nadine“ und „Mike“. Sie sind wohnungslos, aber ausgelöst durch ihre LIEBE, schaffen sie es in kleinen Schritten, gemeinsam den Weg zurück in ein „normales“ Leben einzuschlagen. Sie stellen Anträge, suchen und finden eine Wohnung (Bezug wäre morgen gewesen!) und freuen sich sehr auf ihr 1. gemeinsames Kind, dass Ende Juni/Anfang Juli auf die Welt kommen soll. Nadine ist „trocken“, seit sie weiß, dass sie schwanger ist. Aber der Entzug macht sie labil und deshalb braucht sie die Sicherheit, die Mike ihr gibt, immer in ihrer Nähe. Genau das ordnet auch der hinzugezogene Arzt an: Nadine darf auf keinen Fall von Mike getrennt werden. Die Beiden fühlen sich sicher, denn der Arzt hat diesen Fakt auch in der Akte der Beiden in der Unterkunft vermerkt. An diesem Punkt nun, setzt „unsere“ Sachbearbeiterin mit ihrer punktuell wirksamen „Machtposition“ ein: Sie veranlasst, dass Nadine, „Hals über Kopf“, in eine andere Einrichtung verlegt wird und Mike darf nicht zu ihr, da sich beide zuvor in Quarantäne befunden hatten, obwohl sie selbst täglich negativ getestet wurden, sich also nicht bei anderen Bewohnern der Einrichtung angesteckt hatten. Nadine hat die Trennung einfach nicht ausgehalten, aufgrund der besonderen Situation und ihres äußerst labilen Zustandes. Sie hat sich das Leben genommen und niemand hat sie rechtzeitig gefunden.</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Gegen die „erfahrene“ Sachbearbeiterin, wird nun ermittelt. Das wird einen Verweis geben und dann „weiter so“! Alles andere wäre eine Überraschung! Gestern war Mike bei unserer Verteilung. Er ist am Boden zerstört. Natürlich. Wenigstens hat er nach drei Tagen wieder etwas gegessen und war in der Lage zu reden, uns von diesem „Wahnsinn“ zu erzählen. Eine so liebenswerte, ältere Dame, die seit Jahren jeden Samstag zu Gast bei uns ist, kommentierte das so: „Das ist Doppelmord!“</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Ich wünschte, es wäre die Liebe, die unser aller Dasein bestimmt. Sie ist es nicht. Sie kann nur zeitweilig trösten, die, die stetig mit ihrem Überlebenskampf „beschäftigt“ sind!</div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Wir sind alle tief erschüttert. Nur eine Feststellung versöhnte uns gestern ein bisschen: In unserem Team gibt es keine Narzissten. Die fühlen sich bei uns nicht wohl, weil sie nicht „zum Zug“ kommen! Wie nur, kann man diese Welt heilen?</div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Jule für Schau‘ nicht weg e.V.</div>
</div>
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		<title>Verteilungsbericht 22.01.2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[schaunichtweg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2022 12:23:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Januar 2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DAS „WOHNZIMMER“ obdachloser Menschen in Hamburg… Laut Wikipedia besuchen täglich 550.000 Menschen, den Hamburger Hauptbahnhof. Das macht ihn somit zum am stärksten frequentierten Bahnhof Deutschlands. Nicht verwunderlich, dass er laut diversen Pressequellen auch als der gefährlichste Bahnhof Deutschlands gilt. Im Schnitt seien es zehn Delikte am Tag, die die Sicherheitskräfte der DB und die Polizeibeamten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<h4 dir="auto">DAS „WOHNZIMMER“ obdachloser Menschen in Hamburg…</h4>
<p>Laut Wikipedia besuchen täglich 550.000 Menschen, den Hamburger Hauptbahnhof. Das macht ihn somit zum am stärksten frequentierten Bahnhof Deutschlands. Nicht verwunderlich, dass er laut diversen Pressequellen auch als der gefährlichste Bahnhof Deutschlands gilt. Im Schnitt seien es zehn Delikte am Tag, die die Sicherheitskräfte der DB und die Polizeibeamten vor Ort beschäftigen.</p>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Eine halbe Million Seelen huschen also tagein tagaus über die Bahnsteige, Menschen aus allen Schichten, allen Herren Länder. Sie sind auf dem Weg zur Arbeit, oder nach Hause, fahren in den Urlaub, oder treffen sich zu Terminen und mit Freunden. Und wie jeden Samstag war auch das Team von Schau‘ nicht weg e.V. am gestrigen Tag wieder vor Ort und verteilte wie gewohnt Lebensmittel und Sachspenden an Obdachlose und Bedürftige. Es sollte eine entspannte Verteilung werden, die trotz des typisch hanseatischen Schmuddelwetters für das ein oder andere dankbare und freundliche Lächeln unter den FFP2-Masken der Gäste und den Helfer sorgte.</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Der ganze Ablauf wirkte wie aus einem Guss, Auf- und Abbau, Lebensmittel- und Sachspendenausgabe liefen ohne besondere Vorkommnisse ab und es gab immer wieder auch Gelegenheit für einen entspannten Klönschnack untereinander, während man köstlichen Kakao, oder einen Kaffee genießen konnte. Friedlich war es und obwohl gefühlt mehr Menschen denn je in der Schlange für eine Mahlzeit, warme Kleidung und Hygieneartikel standen, kamen wir flott und zügig voran. Man wünscht sich mehr von solchen Tagen, mehr lächelnde und freundliche Gesichter, die man trotz Maske gut erkennen kann, mehr Effizienz im Schaffen und Tun und generell mehr Frieden und Gelassenheit in unserem chaotischen Kosmos, den wir als Gemeinschaft zusammen gestalten.</div>
<div dir="auto">Ich wünschte, wir gäben alle mehr acht aufeinander, nähmen die Scheuklappen ab, lägen auch die Furcht vor Begegnungen ab und würden uns öfters mal ein Lächeln schenken. Diese Kleinigkeiten sind es doch am Ende, die unser Dasein lebenswert machen, oder?</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Das sind nur 2 Cent, aber ich hoffe, sie helfen.</div>
<div dir="auto">Euer Markus für Schau‘ nicht weg e.V.</div>
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		<title>Verteilungsbericht 15.01.2022</title>
		<link>https://www.schaunichtwegev.com/verteilungsbericht-15-01-2022</link>
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		<dc:creator><![CDATA[schaunichtweg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2022 12:24:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Januar 2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ZERISSEN Nach meinem ersten Einsatz für Schau&#8216; nicht weg e.V. am vergangenen Samstag wurde ich gefragt, warum ich sowas überhaupt mache, ob ich vielleicht Angst habe, selbst mal in so einer Situation zu landen, also obdachlos zu werden. Ich bin bekennender Atheist, aber ich bin mit dem Christentum großgeworden, hier gilt das Konzept der Nächstenliebe [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<h3 dir="auto">ZERISSEN</h3>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Nach meinem ersten Einsatz für Schau&#8216; nicht weg e.V. am vergangenen Samstag wurde ich gefragt, warum ich sowas überhaupt mache, ob ich vielleicht Angst habe, selbst mal in so einer Situation zu landen, also obdachlos zu werden. Ich bin bekennender Atheist, aber ich bin mit dem Christentum großgeworden, hier gilt das Konzept der Nächstenliebe und generell gibt es in jeder großen Religion Gebote, sich auch mitfühlend mit den Armen zu beschäftigen. Im Islam ist das Konzept des Almosens sogar eine der Säulen für ein gottgefälliges Leben, quasi Pflicht. Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit, dass ich auch mal etwas abgebe, so habe ich immer wieder mal ein wenig Kleingeld in den Taschen, mal ist es ein bisschen Tabak, ab und zu habe ich auch einen kleinen Snack in der Tasche, den ich dann einem hungrigen Menschen gebe, auf dem Kiez kann es auch vorkommen, dass ich einfach mal ein Bierchen spendiere und manchmal reicht auch ein</div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">kleines Gespräch schon aus. Ich kann nicht jedem etwas geben, oder habe genug Mut und Kraft, Menschen aus ihren Teufelskreisen zu ziehen, oft genug fühle ich eine gewisse Hilflosigkeit der ganzen Misere gegenüber, schüttele innerlich meinen Kopf und frage mich, warum sowas überhaupt möglich ist. Gerade hier in Deutschland, einem der reichsten Länder der Erde, wo wir doch eigentlich im Wohlstand nahezu ersticken könnten.</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Ich wurde schon oft für meine Haltung kritisiert, selten sogar angefeindet. Wie kann ich denn nur so handeln? Diese Menschen gehören doch alle einer Mafia an, die betteln zum Geschäftsmodell gemacht habe, die würden sich doch von dem Geld eh nur Alkohol und Drogen kaufen und am Ende seien doch alle selbst schuld an ihrer Misere, Niemand müsse in diesem Land obdachlos sein. Dann spüre ich bei meinen Gegenüber Neid, Missgunst, Gier, oder gar Hass und es ist immer ein kleiner Stich ins Herz. Warum sind die Menschen so? Sie haben genug zu essen, ein Dach über den Kopf, mehr als genug Klamotten im Schrank. Dann gehen die Diskussionen los, egal um welche Gruppe von Bedürftigen es geht, es gibt eine immer Gruppe, die es ja eher nötig hätte, man hangelt sich von einer Blaupause von Schicksalsschlägen zur nächsten und ich spüre, wie Ohnmacht und Wut mich in der Balance hält. Ich habe keine Angst obdachlos zu werden, denn ich denke, dass ichviele liebe und auch treue Menschen in meinem Leben habe, die mir, sollte es mal hart auf hart kommen, ein kleines Fleckchen Erde für mich übrighaben, wo ich mich für eine Weile niederlassen kann und dafür bin ich sehr dankbar, weil ich eben weiß, dass dies leider keine Selbstverständlichkeit ist.</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Am vergangenen Samstag war ich nun zum zweiten Mal bei der Essens- und Sachspendenausgabe von Schau‘ nicht weg e.V. als Fotograf und Allrounder im Einsatz und traute mich auch ein wenig weiter ins Feld, sprach mit einigen Bedürftigen und freute mich, dass wenigstens zwei freundliche Passanten das Gespräch mit mir suchten. Es ist ein Wechselbad der Gefühle. Da sind die Bedürftigen, die alle eine Geschichte zu erzählen haben, die froh sind, wenn sie gesehen werden, eine warme Mahlzeit, oder ganz alltägliche Dinge bekommen, wie Kleidung, Hygieneartikel und für die dieser Samstag auch mal eine Gelegenheit bietet, eine kleine Pause mit Klönschnack einzulegen.</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Da sind die Helfer von Schau‘ nicht weg, die zum Teil schon Stunden vor der Verteilung hart arbeiten, um warme Mahlzeiten zu kochen, Spenden zu sammeln und sich um den Transport kümmern. Menschen, die mir ein Lächeln auf das maskierte Gesicht zaubern und mit einer energischen Selbstverständlichkeit und -verpflichtung agieren. Leider sind dort auch oft Passanten, die uns keines Blickes würdigen, stumm vorbeischreiten und leider auch ab und an einfach nur dreist sind. Da waren die „Spaziergänger“, die einem fragwürdigen Selbstverständnis von „Freiheit“ und „Spaltung“ folgen. Eine Gruppe mittelalter Damen waren angetrunken wohl in derber Feierlaune und ließen sich fröhlich von einem mutmaßlichen Reporter filmen, wie sie mitten und leider auch störend durch die Verteilung bewegten und das mehrfach. Da war ein angetrunkener Herr, der ebenso fröhlich, dafür ungefragt, die Bedürftigen und Helfer mit auf einem Video hatten und zum Ende noch die Gruppe von Menschen, die flankiert von der Bundespolizei unsere Abräumarbeiteten störten. Keiner schien ein Bewusstsein dafür zu haben, dass er stört und dabei auch die Würde vieler Menschen verletzt hat. Bei all dem Stress und der mitunter doch anstrengenden Arbeit liegen manche Nerven blank, das kann ich gut verstehen, auch mir hätte nicht nur an diesem Tag manchmal der Kragen platzen können.</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Doch platzen nicht eh schon zu viele Krägen? Ist es nicht sinnvoller innezuhalten und dafür zu sorgen, dass man sich verträgt? Lösungen zu finden, statt Probleme zu suchen? Gemeinsamkeiten zu entdecken, statt weiter Gräben auszuheben? Meine innere Zerrissenheit spiegelt wider, was ich im Außen betrachte. Wie erreichen wir die Menschen, die eigentlich alles haben und nicht darüber nachdenken, dass sie eigentlich auch helfen und spenden könnten. Wie schaffen wir es, dass wir einander die Hand reichen, anstatt uns abzulehnen? Wie wollen wir in Zukunft zusammenleben in diesem reichen Land, wo Überfluss so ungerecht verteilt ist?</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Das sind nur 2 Cent, aber ich hoffe, sie helfen.</div>
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<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Euer Markus für Schau‘ nicht weg e.V.</div>
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		<title>Verteilungsbericht 08.01.2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[schaunichtweg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2022 12:26:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Januar 2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IMAGINE Gestern erlebten wir eine Verteilung der besonderen „Kontraste“, aber nicht innerhalb unserer Ausgabefläche, da war das Zentrum/Auge eines Taifuns, gefühlt, aber um uns herum tobte eben jener: Wo man hin sah, Mannschaftswagen der Bundespolizei aus ganz Norddeutschland, Bundespolizei in voller Montur und all die Menschen, die sich gestern sammelten, um zu demonstrieren und ein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<h3 dir="auto">IMAGINE</h3>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Gestern erlebten wir eine Verteilung der besonderen „Kontraste“, aber nicht innerhalb unserer Ausgabefläche, da war das Zentrum/Auge eines Taifuns, gefühlt, aber um uns herum tobte eben jener:</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Wo man hin sah, Mannschaftswagen der Bundespolizei aus ganz Norddeutschland, Bundespolizei in voller Montur und all die Menschen, die sich gestern sammelten, um zu demonstrieren und ein Teil derer, der leider dazu neigt, auch Gewalt als Mittel einzusetzen. Zum Teil hatte man das Gefühl, es herrschten kriegsähnliche Zustände. Vier Bundespolizisten aus Schleswig-Holstein, warfen uns dann wohl mit den Demonstranten in einen „Topf“, und sorgten dafür, dass wir das warme Essen, Getränke, Stullen sowie Obst, erst nach zweistündiger Wartezeit, als das Essen endlich kalt war, zum Drob fahren durften.</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Natürlich verstehen wir den Frust, wenn Polizisten Extraschichten einlegen müssen und dann nur stundenlang in ihrem Mannschaftsbus sitzen oder davor stehen. Aber müssen dann ausgerechnet wir als „Stimmungsaufheller“ herhalten? Zum Glück befreiten uns gegen 19.00 Uhr zwei Polizisten des PK11 aus unserer misslichen Lage. Dort kennt man uns und schätzt unsere Korrektheit sehr. DANKE!!!</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Auch die Teams der DB-Sicherheit sind eine „Bank“ für uns und haben immer ein wachsames Auge, falls wir einmal in Bredouille kommen sollten, denn am HBF kommt es leider allzu häufig zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. DANKE!!!</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Wie so oft in den letzten Monaten, haben wir uns auch gestern gefragt, warum die Gräben zwischen Menschen unterschiedlicher Ansichten inzwischen so tief sind, dass Aggression und verbale Gewalt, auf beiden Seiten, „normal“ geworden sind!? Werden wir nun jeden Samstag im Auge eines Taifuns verteilen müssen oder gibt es noch genügend Menschen, die bereit sind, Konflikte zu lösen, ohne andere Menschen verbal oder körperlich zu verletzen?</div>
<div dir="auto"></div>
<div dir="auto">Hoffentlich!</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">John Lennon hat mit seinem Lied „Imagine“ einen der Songs veröffentlicht, die so sehr appellieren, friedlich miteinander zu sein und um Frieden zu kämpfen! Da sind wir ganz bei ihm!</div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Am kommenden Samstag sind wir wieder vor Ort. Ohne „Kampfanzug“.</div>
<div dir="auto"></div>
<div dir="auto">Wir wollen nur ruhig unsere Gäste versorgen, sonst nichts.</div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Jule für Schau‘ nicht weg e.V.</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.schaunichtwegev.com/verteilungsbericht-08-01-2022">Verteilungsbericht 08.01.2022</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.schaunichtwegev.com">Schau´nicht weg! e.V.</a>.</p>
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		<title>Verteilungsbericht vom 01.01.2022</title>
		<link>https://www.schaunichtwegev.com/verteilungsbericht-vom-01-01-2022</link>
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		<dc:creator><![CDATA[schaunichtweg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2022 12:27:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Januar 2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>VISIONEN Wie oft hört man zu Sylvester: „Hoffentlich wird das neue Jahr besser!“ Gerade zu Neujahr hoffen so viele Menschen auf Besserung! Besserung klappt aber nur durch Veränderung und dafür muss man selbst der Motor sein und sein Herz in die Hand nehmen! Gute Vorsätze verfliegen zu oft „mit dem Wind“. Vielleicht ist es besser, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.schaunichtwegev.com/verteilungsbericht-vom-01-01-2022">Verteilungsbericht vom 01.01.2022</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.schaunichtwegev.com">Schau´nicht weg! e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<h3 dir="auto">VISIONEN</h3>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Wie oft hört man zu Sylvester: „Hoffentlich wird das neue Jahr besser!“ Gerade zu Neujahr hoffen so viele Menschen auf Besserung!</div>
<div dir="auto">Besserung klappt aber nur durch Veränderung und dafür muss man selbst der Motor sein und sein Herz in die Hand nehmen! Gute Vorsätze verfliegen zu oft „mit dem Wind“. Vielleicht ist es besser, zurück zu schauen und nicht nur das Schlechte zu betrachten, sondern die positiven Dinge, die es auch gab, mehr wertzuschätzen! Dann wird das „alte“ Jahr nicht vollkommen herabgewürdigt und die Erwartungen für das neue Jahr werden vielleicht erreichbarer, indem man das Gute aus dem „alten“ Jahr mitnimmt!?</div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Für die meisten unserer Gäste ist jedes Jahr gleich „besch……..“! Ohne Hilfestellung sind sie „verloren“. Oder wie in dem ABBA-Song: Wenn man keine Ziele oder Visionen mehr hat, kann man sich auch gleich hinlegen und sterben… Da ist es ein Segen, dass wir im Rückblick auf 2021 feststellen können, dass wir viel Leid nicht nur gelindert, sondern so viel Lebensmut, Würde und Zuneigung „ausgegeben“ haben, wie irgend möglich und das zu etlichen, erfolgreichen „Lebensneuanfängen“ geführt hat, auch durch unser Wohnprojekt!</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Mädels und Kerls, ALLE, die Ihr daran Anteil habt, egal in welcher „Funktion“: DANKE, dass Ihr mir/uns so sehr helft, meine/unsere Visionen in die Realität umzusetzen! <span class="pq6dq46d tbxw36s4 knj5qynh kvgmc6g5 ditlmg2l oygrvhab nvdbi5me sf5mxxl7 gl3lb2sf hhz5lgdu"><img loading="lazy" src="https://www.facebook.com/images/emoji.php/v9/t80/1/16/1f64f.png" alt="🙏" width="16" height="16" /></span><span class="pq6dq46d tbxw36s4 knj5qynh kvgmc6g5 ditlmg2l oygrvhab nvdbi5me sf5mxxl7 gl3lb2sf hhz5lgdu"><img loading="lazy" src="https://www.facebook.com/images/emoji.php/v9/t80/1/16/1f64f.png" alt="🙏" width="16" height="16" /></span><span class="pq6dq46d tbxw36s4 knj5qynh kvgmc6g5 ditlmg2l oygrvhab nvdbi5me sf5mxxl7 gl3lb2sf hhz5lgdu"><img loading="lazy" src="https://www.facebook.com/images/emoji.php/v9/t80/1/16/1f64f.png" alt="🙏" width="16" height="16" /></span><span class="pq6dq46d tbxw36s4 knj5qynh kvgmc6g5 ditlmg2l oygrvhab nvdbi5me sf5mxxl7 gl3lb2sf hhz5lgdu"><img loading="lazy" src="https://www.facebook.com/images/emoji.php/v9/t80/1/16/1f64f.png" alt="🙏" width="16" height="16" /></span><span class="pq6dq46d tbxw36s4 knj5qynh kvgmc6g5 ditlmg2l oygrvhab nvdbi5me sf5mxxl7 gl3lb2sf hhz5lgdu"><img loading="lazy" src="https://www.facebook.com/images/emoji.php/v9/t80/1/16/1f64f.png" alt="🙏" width="16" height="16" /></span></div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Wir „sehen“ uns nächsten Samstag wieder, wie gewohnt.</div>
<div dir="auto"></div>
<div dir="auto">Einen guten Start ins neue Jahr für Euch alle!</div>
</div>
<div class="cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql o9v6fnle ii04i59q">
<div dir="auto">Jule, für Schau‘ nicht weg e.V.</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.schaunichtwegev.com/verteilungsbericht-vom-01-01-2022">Verteilungsbericht vom 01.01.2022</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.schaunichtwegev.com">Schau´nicht weg! e.V.</a>.</p>
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